Der Maisinger See
| Die Vögel am See |
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Vom Seehof aus kann man weit entfernt mit gutem Spektiv Vögel
beobachten und
zählen.
Weit draußen auf dem Wasser schlafen die Zugvögel, wo sie
vor dem Fuchs sicher sind. Nur mit bester Optik lassen sich die Arten
bestimmen. Dann aber können sie überraschend viel beobachten. Der Brachvogel ist verschwunden, doch
die Bekassine gibt es noch. Weihen streichen umher und brüten vielleicht
sogar. Mehr zu den Wasservogelzahlen am See erfahren Sie hier. |
| Geographie/ Geschichte |
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Der See liegt 635 m ü.d.M. und ist nur 6 km entfernt von seinem großen
Bruder, dem Starnberger See, für Vögel nur einige Flugminuten. Er hat eine
max. Länge von 1,6 km und eine max. Tiefe von 2 m. |
| Botanik |
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Die Streuwiesen am Moor-Rand sind zugewachsen, damit überwucherten
auch viele Orchideen. Der Waldanflug ist keine Gefahr für das Moor, denn bleistiftstarke Bäumchen
sind 30, 60 oder 90 Jahre alt. Nur wo Bäume mineralischen Grund erreichen wachsen sie höher.
Die Struktur des tückischen Moores ist sicherer als alle Verbotsschilder.
Von der Moorseite ist das Naturschutzgebiet nicht betretbar und geht in
abgrundtiefe tödliche Schwingmoore über. Wer hier versinkt, kommt nie zurück.
Damit haben die Vögel dort ihre Ruhe. |